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Häufige Fragen zur psychologischen Beratung, Methoden & Ablauf (FAQ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stefanie Heß – Heilpraktikerin für Psychotherapie

Wenn im Kopf zu viele Tabs offen sind, wird das Leben schnell schwer.
In meiner psychologischen Beratung online schaffen wir Orientierung:

Wir verstehen, was in Ihnen wirkt, ordnen Gefühle ein und finden stimmige nächste Schritte –

in Ihrem Tempo, ohne Selbstoptimierungsprogramm.


Schwerpunkte: Stress/Erschöpfung, Grübeln, Selbstwert, Grenzen, Entscheidungen.

Vielleicht beschäftigen Sie sich gerade mit dem Gedanken, sich Unterstützung zu holen – sind sich aber noch unsicher,
wie genau das aussehen könnte. Das ist verständlich. Denn psychologische Beratung ist etwas Persönliches.
Und es ist wichtig, gut informiert entscheiden zu können.

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen – zu Ablauf, Kosten, Beratung online,
aber auch zu speziellen Verfahren wie Yager-Code, Hypnose oder Wingwave.


Kurzum: alles, was helfen kann, mehr Klarheit und Sicherheit für Ihren nächsten Schritt zu gewinnen.

Falls Ihre Frage nicht dabei ist: Schreiben Sie mir gerne über das Kontaktformular.


Und wenn Sie spüren, dass jetzt der richtige Moment ist, ins Gespräch zu kommen –
dann vereinbaren Sie einfach ein kostenfreies Vorgespräch.

Kurz & klar

Psychologische Beratung online hilft, Gedanken zu sortieren, Gefühle einzuordnen und stimmige Entscheidungen zu treffen – vertraulich, flexibel und individuell.

Geeignet bei: innerer Unruhe, Stress/Überforderung, Grübeln, Selbstwert, Grenzen, Entscheidungsklarheit.

So starten Sie: Vereinbaren Sie ein kostenfreies Vorgespräch.

Dauer: ca. 15 Minuten, telefonisch oder per Zoom.

FAQ - rund um Psychologie, psychologische Beratung online & die Arbeit von so ham

Ablauf & Orientierung

An wen soll ich mich in Notfällen wenden? Wenn Sie sich in einer akuten Krise befinden, ist psychologische Beratung nicht der richtige Rahmen. Dann brauchen Sie sofort medizinische und/oder krisenpsychiatrische Unterstützung. Bitte warten Sie nicht ab und versuchen Sie nicht, „das erst noch auszuhalten“. In Notfällen gilt: nicht googeln – handeln. Diese Anlaufstellen sind rund um die Uhr bzw. kurzfristig erreichbar: 1) Bei akuter Gefahr (lebensbedrohlich) Notruf: 112 (z. B. bei akuter Selbstgefährdung, Suizidgedanken mit konkreter Absicht/Plan, Fremdgefährdung, starken psychotischen Symptomen oder wenn Sie sich nicht mehr sicher fühlen.) 2) Wenn es dringend ist, aber nicht lebensbedrohlich Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 (wenn Sie schnelle ärztliche Hilfe brauchen, aber kein unmittelbarer Notfall vorliegt.) 3) Wenn Sie jemanden zum Reden brauchen – sofort, anonym, kostenlos TelefonSeelsorge (24/7): 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 alternativ 116 123 4) Weitere sinnvolle Wege Ihre hausärztliche Praxis (auch bei psychischen Krisen eine wichtige erste Anlaufstelle) Das nächstgelegene Krankenhaus (insbesondere die psychiatrische Notaufnahme / Krisenambulanz) Wichtig: Ich kann keine psychiatrische oder psychosoziale Notfallintervention leisten. Wenn Sie unsicher sind, ob es „schlimm genug“ ist: Nehmen Sie lieber früher Hilfe in Anspruch als zu spät.

Was versteht man unter psychologischer Beratung? Nicht jeder Konflikt und jede Herausforderung erfordern direkt eine Psychotherapie. Auf der Suche nach einem Ausweg drehen sich unsere Gedanken oft immer wieder im Kreis. Ergebnislos! Dabei reicht es manchmal bereits aus einen anderen oder neuen Blickwinkel auf die Dinge zu finden. Ein Impuls von außen oder eine Frage, die eine neue, andere Perspektive eröffnet. Genau hierfür eignet sich psychologische Beratung. Unterstützen, beraten, begleiten.

Wann ist psychologische Beratung sinnvoll? Psychologische Beratung ist sinnvoll, wenn Sie merken: Im Kopf sind zu viele Tabs offen – und Sie bekommen sie allein nicht mehr ruhig sortiert. Sie funktionieren noch, aber es kostet Kraft. Gedanken kreisen, Entscheidungen ziehen sich, Schlaf und Energie werden weniger, oder Sie sind schneller gereizt, als Sie möchten. Sie passt besonders gut, wenn Sie … innere Klarheit brauchen (Was ist eigentlich los? Was ist wirklich dran?) sich ständig überfordern oder innerlich unter Druck setzen – und da raus wollen, ohne „Selbstoptimierungsprogramm“ bei Stress, Erschöpfung, Grübelschleifen oder Selbstzweifeln wieder Selbstführung finden möchten nach Trennung, Konflikten, Veränderung oder Verlust merken: „Ich komme nicht richtig bei mir an.“ nicht „krank“ sind, aber deutlich spüren: So wie es gerade läuft, stimmt es nicht. Psychologische Beratung online ist dabei oft eine sehr gute Lösung, wenn Sie wenig Zeit haben, viel unterwegs sind oder sich zu Hause schlicht sicherer fühlen. Inhaltlich ist das keine „Light“-Variante: Auch online lassen sich Themen klären, Muster verstehen, Gefühle sortieren und nächste Schritte entwickeln – nur eben ohne Anfahrt. Wichtig: Wenn Sie in einer akuten Krise sind (z. B. Suizidgedanken, Selbstgefährdung, psychotische Symptome), ist Beratung nicht der richtige Rahmen. Dann brauchen Sie sofort medizinische Hilfe bzw. den ärztlichen Bereitschaftsdienst oder den Notruf.

Was bringt psychologische Beratung? Psychologische Beratung bringt vor allem eins: Sie schafft wieder Klarheit. Wenn im Kopf zu viele Tabs offen sind, wird alles anstrengend – Entscheidungen, Beziehungen, sogar Ruhe. In der Beratung sortieren wir gemeinsam, was Sie gerade wirklich belastet: Gedanken, Gefühle, innere Konflikte, Stressmuster. Sie verstehen, was in Ihnen wirkt – und warum es so zäh ist, „einfach anders zu denken“. Daraus entstehen alltagstaugliche Schritte, die zu Ihnen passen: weniger Grübeln, bessere Grenzen, klarere Entscheidungen. Viele Menschen erleben dadurch spürbar weniger inneren Druck, mehr Selbstführung und eine stabilere, freundlichere Verbindung zu sich selbst – nicht durch Selbstoptimierung, sondern durch Orientierung und Entlastung. Das funktioniert auch als psychologische Beratung online: ortsunabhängig, vertraulich und ohne Anfahrt – besonders hilfreich, wenn Sie wenig Zeit haben oder sich in Ihrer gewohnten Umgebung sicherer fühlen. Wenn Sie möchten, klären wir im kostenfreien Vorgespräch, ob das für Ihre Situation passt.

Wie läuft eine psychologische Beratung ab? Der Ablauf ist transparent und Schritt für Schritt: Erstkontakt Sie buchen ein kostenfreies, unverbindliches Vorgespräch (Online-Terminvergabe oder Kontaktformular). Bei Online-Buchung erhalten Sie automatisch den Zoom-Link. Kostenfreies Vorgespräch (ca. 15 Minuten) Per Zoom oder Telefon klären wir, worum es Ihnen geht und ob psychologische Beratung online für Sie passt. Wenn es stimmig ist, vereinbaren wir Ihr Erstgespräch. Beratungsvertrag & Eingangsfragebogen Anschließend erhalten Sie beides per E-Mail. Der Vertrag regelt die wichtigsten Rahmenbedingungen (u. a. Schweigepflicht, Honorar, Verlässlichkeit). Der Fragebogen hilft zur Vorbereitung. Erstgespräch und weitere Termine Im Erstgespräch klären wir Ihre Situation, Ziele und den passenden Fokus. Danach arbeiten wir in Folgeterminen an Klarheit, Selbstführung und alltagstauglichen nächsten Schritten – in Ihrem Tempo.

Kann psychologische Beratung online stattfinden? Ja. Psychologische Beratung kann sehr gut online per Video stattfinden – vertraulich, ortsunabhängig und in Ihrer gewohnten Umgebung. Gerade bei Themen wie Stress, Überforderung, Grübelschleifen oder Selbstzweifeln ist psychologische Beratung online für viele Menschen ein praktischer und wirksamer Rahmen: Wir sortieren gemeinsam die offenen Tabs im Kopf, schaffen innere Klarheit und entwickeln alltagstaugliche nächste Schritte. Für die Sitzung brauchen Sie nur eine stabile Internetverbindung, einen ruhigen Ort und ein Gerät mit Kamera/Mikrofon. Den Zugangslink erhalten Sie vorab. Wichtig: Bei akuten Krisen oder Notfällen ist Online-Beratung nicht der richtige Rahmen. Dann ist sofortige medizinische Hilfe die passende Anlaufstelle.

Wie lange dauert es, einen Termin zu bekommen? Einen ersten Kontakt haben wir in der Regel innerhalb von 24–48 Stunden. Das Erstgespräch kann meist kurzfristig anschließen. Da die psychologische Beratung online stattfindet, bin ich bei Terminen flexibel – auch außerhalb klassischer Öffnungszeiten. Wenn es bei Ihnen gerade besonders drängt, schreiben Sie das kurz dazu, dann schauen wir, was zeitnah möglich ist.

Was muss ich beachten, wenn ich einen Termin absagen oder verschieben muss? Termine, die weniger als 48 Stunden vor dem vereinbarten Zeitpunkt abgesagt oder verschoben werden – oder gar nicht –, werden mit 100 % des Honorars berechnet. Bei rechtzeitiger Absage (spätestens 48 Stunden vorher) entstehen keine Kosten. Sie können Ihren Termin telefonisch, per SMS, per E-Mail oder über den Anrufbeantworter absagen. Maßgeblich ist der Zeitpunkt, zu dem Ihre Nachricht bei mir eingeht.

Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapie, psychologischer Beratung und Coaching? Die Begriffe werden im Alltag oft durcheinandergeworfen – dabei geht es um unterschiedliche Rahmen, Ziele und Zuständigkeiten. Psychotherapie Psychotherapie richtet sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Beschwerden mit Krankheitswert (z. B. depressive Episode, Angststörung, Zwang, Traumafolgen). Sie beinhaltet Diagnostik und arbeitet in der Regel über einen längeren Zeitraum – je nach Thema und Verfahren. Psychotherapie ist passend, wenn … Symptome stark sind oder sich zuspitzen der Alltag deutlich beeinträchtigt ist (Arbeit, Schlaf, Beziehungen, Selbstversorgung) eine medizinische/psychiatrische Abklärung nötig ist eine Behandlung „mit Diagnose“ sinnvoll oder erforderlich ist Psychologische Beratung Psychologische Beratung ist eine professionelle Unterstützung, wenn Sie spüren: So wie es gerade läuft, kostet es zu viel Kraft – aber es geht nicht zwingend um eine psychische Erkrankung. In der Beratung sortieren wir gemeinsam Ihre Situation: Gedanken, Gefühle, innere Konflikte, Stressmuster. Sie gewinnen Orientierung und entwickeln stimmige nächste Schritte – ohne Selbstoptimierungsprogramm. Beratung ist passend, wenn … Sie innerlich feststecken (Grübeln, Überforderung, Unruhe) Sie Klarheit für Entscheidungen brauchen Sie Selbstwert, Grenzen oder Stressregulation stärken möchten Sie in einer Lebensphase stecken, die „zu viel“ ist (Trennung, Konflikte, Veränderung, Verlust) Sie sagen: „Ich bin nicht krank – aber ich will so nicht weitermachen.“ Coaching Coaching ist in der Regel stärker ziel- und leistungsorientiert, häufig im beruflichen Kontext. Es geht um Entwicklung, Umsetzung, Rollen- oder Entscheidungsthemen – oft mit klarem Fokus auf Handlung und Ergebnis. Coaching ist passend, wenn … es um berufliche Ziele, Performance oder Karrierefragen geht Sie konkrete Skills oder Strategien entwickeln möchten Sie ein klar umrissenes Entwicklungsziel verfolgen Und was ist „so ham“? Ich arbeite als Heilpraktikerin für Psychotherapie und biete psychologische Beratung an – online, vertraulich und individuell. Wenn sich im Gespräch zeigt, dass eine psychotherapeutische Behandlung oder medizinische Abklärung sinnvoller wäre, sprechen wir das offen an und klären gemeinsam den passenden nächsten Schritt. Wenn Sie unsicher sind, was gerade zu Ihnen passt: Im kostenfreien Vorgespräch (ca. 15 Minuten) sortieren wir das kurz und klar.

Für wen ist psychologische Beratung geeignet – und für wen nicht? Psychologische Beratung ist geeignet, wenn Sie merken, dass Sie sich innerlich festfahren: Gedanken kreisen, Stress und Überforderung nehmen zu, Entscheidungen werden zäh, oder Sie verlieren den Kontakt zu sich selbst. Viele Menschen nutzen psychologische Beratung online auch präventiv – bevor aus Daueranspannung Erschöpfung wird. Nicht geeignet ist Beratung als alleiniger Rahmen bei akuten Krisen (z. B. Suizidgedanken, Selbstgefährdung, psychotische Symptome) oder wenn eine sofortige medizinische Abklärung nötig ist. In solchen Fällen ist ärztliche Hilfe bzw. der Krisendienst/Notruf die richtige Anlaufstelle.

Was ist ein Heilpraktiker (beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie)? Ein Heilpraktiker (Psychotherapie) hat die staatliche Erlaubnis, psychische Beschwerden im Rahmen der Psychotherapie zu behandeln – ohne Arzt zu sein und ohne Approbation als Psychotherapeut. Voraussetzung ist eine Überprüfung durch das Gesundheitsamt. Heilpraktiker (Psychotherapie) arbeiten meist in eigener Praxis und unterstützen Menschen zum Beispiel mit Gesprächs- und verhaltenstherapeutisch orientierten Verfahren. Dabei geht es nicht um Medikamente, sondern um einen geschützten, vertraulichen Rahmen, in dem Stabilisierung, Orientierung und passende nächste Schritte möglich werden. Wichtig zu wissen: Ein Heilpraktiker (Psychotherapie) ersetzt keine medizinische Abklärung. Bei schweren oder akuten Krisen ist ärztliche Hilfe die richtige Anlaufstelle.

Ich bin mir unsicher, ob psychologische Beratung oder Coaching wirklich das Richtige für mich ist. Wie bekomme ich Klarheit? Eine psychologische Beratung oder ein Coaching kann grundsätzlich jeder Mensch in Anspruch nehmen – ob in einer persönlichen oder beruflichen Krise, nach einem Schicksalsschlag oder wenn Unzufriedenheit und Erschöpfung zunehmen. Ziel ist, wieder Orientierung zu finden und eigenständig neue Wege zu sehen. Auch für Angehörige psychisch oder körperlich erkrankter Menschen kann eine Beratung oder ein Coaching hilfreich sein – etwa, um den Umgang mit Belastungen besser zu verstehen und sich selbst zu entlasten. Meine Erfahrung zeigt: Am besten klären wir in einem kurzen telefonischen oder Zoom-Vorgespräch, was Sie gerade brauchen. In etwa 15 Minuten finden wir heraus, ob Beratung oder Coaching in Ihrer Situation sinnvoll ist. Wenn Sie möchten, vereinbaren wir anschließend Ihren ersten Termin, in dem wir genau besprechen, wie ich Sie unterstützen kann.

Was ist der Unterschied zwischen Psychologe und Psychotherapeut? Der Unterschied zwischen einem Psychologen und einem Psychotherapeuten liegt vor allem in Ausbildung, Aufgaben und Berufserlaubnis. Psychologe Ein Psychologe hat ein Studium der Psychologie abgeschlossen – meist mit Bachelor- und Master-Abschluss. Das Studium umfasst viele Fachgebiete, zum Beispiel klinische, soziale oder Arbeits- und Organisationspsychologie. Psychologen können in Forschung, Beratung, Personalentwicklung oder Unternehmen arbeiten. Sie dürfen psychologische Beratung anbieten, aber keine Psychotherapie durchführen, solange sie keine therapeutische Zusatzausbildung absolviert haben. Psychotherapeut Ein Psychotherapeut hat nach einem Studium der Psychologie oder Medizin eine mehrjährige, staatlich geregelte Ausbildung in Psychotherapie abgeschlossen. Diese umfasst Theorie, Selbsterfahrung, Supervision und umfangreiche Praxisanteile. Psychotherapeuten sind lizenziert, psychische Störungen zu diagnostizieren und zu behandeln – mit wissenschaftlich anerkannten Verfahren wie Verhaltenstherapie, Psychoanalyse oder systemischer Therapie. Kurz gesagt: Psychologen verstehen, wie Menschen denken, fühlen und handeln. Psychotherapeuten behandeln psychische Erkrankungen. Ein Psychologe kann durch eine entsprechende Weiterbildung zum Psychotherapeuten werden.

Was bedeutet es, wenn ein psychologischer Psychotherapeut eine Kassenzulassung hat? Eine Kassenzulassung bedeutet, dass ein psychologischer Psychotherapeut von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt ist. Die Behandlungskosten werden in diesem Fall vollständig oder teilweise von der Krankenkasse übernommen. Um diese Zulassung zu erhalten, müssen Psychotherapeuten hohe fachliche Anforderungen erfüllen – etwa eine umfangreiche Ausbildung, staatliche Approbation und zusätzliche Nachweise über Erfahrung und Qualität. Eine Kassenzulassung ist also ein Qualitätsmerkmal, das zeigt: Der Therapeut arbeitet nach anerkannten Standards und darf mit gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Methoden & Vertiefung

Was ist der Yager-Code? Der Yager-Code (auch „Subliminal Therapy“ genannt) ist eine sanfte, ursachenorientierte Methode, die ohne Hypnose arbeitet. Entwickelt wurde sie von Dr. Edwin K. Yager (1925–2019), klinischer Psychologe und langjähriger Professor an der University of California, San Diego. Ziel ist es, unbewusste innere Muster zu verändern, die hinter einem Symptom oder Problem stehen können – ohne dass belastende Inhalte im Detail erzählt oder erneut durchlebt werden müssen. In der psychologischen Beratung kann der Yager-Code helfen, innere Blockaden zu lösen, emotionale Entlastung zu fördern und wieder mehr Handlungsfreiheit zu erleben – in einem klaren, ruhigen Prozess und in Ihrem Tempo.

Was wird mit dem Yager-Code behandelt? Der Yager-Code kann bei verschiedenen Themen unterstützen – vor allem dort, wo Belastungen spürbar „festhängen“ und Sie das Gefühl haben: Ich komme mit reinem Nachdenken nicht weiter. Typische Anliegen sind zum Beispiel: Ängste, innere Unruhe, Stress, Schlafprobleme, Grübelschleifen, Panik, Selbstwertthemen, emotionale Blockaden oder wiederkehrende Verhaltensmuster. Auch körperliche Beschwerden, die mit seelischer Belastung zusammenhängen können (z. B. Anspannung, psychosomatische Reaktionen), lassen sich im Rahmen einer psychologischen Beratung häufig mitbetrachten. Wichtig: Der Yager-Code ersetzt keine medizinische Abklärung. Bei akuten oder schweren Krisen ist ärztliche bzw. psychotherapeutische Hilfe die richtige Anlaufstelle.

Ich kann mich nicht auf eine Hypnose einlassen. Geht eine Yager-Code-Therapie trotzdem? Ja. Der Yager-Code ist sogar besonders geeignet, wenn Sie keine Hypnose möchten. Sie bleiben während der Sitzung wach, klar und vollständig bei Bewusstsein. Ich leite Sie Schritt für Schritt durch den Prozess. Sie müssen dabei nicht „in Trance gehen“ und auch nicht alles im Detail erzählen. Das macht die Methode für viele Menschen gut zugänglich: sanft, strukturiert und dennoch tiefgehend.

Geht die Behandlung mit dem Yager-Code online oder am Telefon? Ja. Der Yager-Code kann sehr gut online per Video oder auch telefonisch durchgeführt werden. Da Sie dabei wach und präsent bleiben, ist keine Trance erforderlich. Ich führe Sie Schritt für Schritt durch den Ablauf – genauso, wie in einer Sitzung vor Ort. Wichtig ist vor allem ein ruhiger Ort, an dem Sie ungestört sind.

Was ist eigentlich Hypnosetherapie? Hypnose ist ein Zustand tiefer Entspannung, äußerlich vergleichbar mit Schlaf. Dabei kann nur der Mensch hypnotisiert werden, der das auch möchte – eine Hypnose gegen den eigenen Willen ist nicht möglich. Viele Menschen berichten nach einer Sitzung, dass sie sich gar nicht hypnotisiert gefühlt haben. Denn während der Hypnose bleibt das Bewusstsein aktiv: Man ist weder willenlos noch fremdgesteuert, sondern klar und präsent. Eine treffende Metapher beschreibt Hypnose so: Das Wachbewusstsein ist der Pförtner, das Unterbewusstsein der Direktor. Im Zustand der Hypnose umgehen wir den Pförtner und sprechen direkt mit dem Direktor – klar, fokussiert und ohne Umwege.

Wann hilft Hypnose? Viele psychische oder körperliche Beschwerden haben ihre Ursache in unverarbeiteten Erlebnissen oder Konflikten – oft aus frühen Lebensphasen. Diese Erfahrungen sind dem bewussten Verstand meist nicht zugänglich, wirken aber unbewusst bis in die Gegenwart hinein. Mit der aufdeckenden Hypnosetherapie können solche seelischen Hintergründe sichtbar und bearbeitbar werden. Auf diese Weise lässt sich innere Belastung lösen und mehr Ausgeglichenheit, Stabilität und Selbstvertrauen entwickeln. Hypnose kann unterstützend wirken bei Themen wie Ängsten, Schlafproblemen, Stress, Trauer, Scham, fehlendem Selbstwert, psychosomatischen Beschwerden oder chronischen Schmerzen. Die Ursachen liegen häufig in unbewussten Verbindungen zwischen Gehirn, Nervensystem, Immunsystem und Körperreaktionen. Diese Prozesse sind dem bewussten Denken nicht zugänglich – mit Hypnose jedoch erreichbar und veränderbar.

Was ist Selbsthypnose? Selbsthypnose ist eine leicht erlernbare Technik, mit der Sie sich selbst in einen Zustand tiefer Entspannung und fokussierter Aufmerksamkeit versetzen können. Ziel ist es, das Unterbewusstsein gezielt anzusprechen, um gewünschte Veränderungen zu fördern – etwa mehr Ruhe, Gelassenheit oder innere Stärke. Selbsthypnose ist keine Magie, sondern eine Form bewusster Selbststeuerung. Mit etwas Übung lässt sie sich zuverlässig erlernen und wird zu einem wirksamen Instrument, um sich selbst zu regulieren und positive Prozesse zu unterstützen.

Welche Vorteile hat Selbsthypnose? Selbsthypnose kann Körper und Geist gleichermaßen positiv beeinflussen. Sie unterstützt dabei, sich bewusst zu entspannen, innere Blockaden zu lösen und eigene Ressourcen zu aktivieren. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen: • tiefe körperliche und geistige Entspannung • bewusste Kommunikation mit dem Unterbewusstsein • Überwindung hinderlicher Gedanken, Gefühle und Gewohnheiten • Stärkung von Konzentration, Gedächtnis und mentaler Klarheit • positive Beeinflussung körperlicher Vorgänge und Heilungsprozesse • Linderung von Schmerzen und Stresssymptomen • Förderung von Selbstvertrauen, Motivation und emotionaler Stabilität Selbsthypnose kann so helfen, Denken, Fühlen und Handeln bewusst zu lenken – und innere Balance nachhaltig zu stärken.

Was genau ist Yoga Nidra? Yoga Nidra – der „Schlaf des Yogi“ – ist eine Tiefenentspannung, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen anspricht. In der Yoga-Lehre wie auch in der modernen Psychologie gilt der Zusammenhang zwischen Körper und Geist als untrennbar. Wenn wir innerlich verspannt sind, reagiert auch der Körper – und umgekehrt. Das Ziel von Yoga Nidra ist es, diese Verspannungen schrittweise zu lösen. Viele Menschen verwechseln Entspannung mit Schlaf oder Ausruhen. Doch wahre Entspannung entsteht erst, wenn körperliche, emotionale und mentale Spannungen gelöst sind. Yoga Nidra ist eine strukturierte, wissenschaftlich fundierte Methode, um genau das zu erreichen. Sie unterstützt nicht nur körperliche und seelische Gesundheit, sondern fördert auch Konzentration, Lernfähigkeit, Kreativität und inneres Gleichgewicht.

Was ist ein therapeutischer Spaziergang? Sie haben ein Thema, über das Sie sprechen möchten – brauchen aber keine klassische Therapie, sondern jemanden, der zuhört, versteht und mit einem klaren, einfühlsamen Blick von außen unterstützt? Dann kann ein therapeutischer Spaziergang genau das Richtige sein. Ein Spaziergang im Kontext von Beratung und Therapie bringt Körper, Geist und Seele in Bewegung und wirkt auf drei Ebenen: • Beruhigend: reduziert Stressempfinden, stärkt das Immunsystem, steigert das Glücksempfinden. • Physiologisch entspannend: senkt Stresshormone, fördert Beweglichkeit, entspannt Körper und Geist. • Perspektivwechsel: inspiriert, erweitert den Blick und öffnet Raum für neue Einsichten. Gern begleite ich Sie – mit oder ohne meinen Hund Jaro – durch die Natur. Was Ihnen auf der Seele liegt, besprechen wir im Vorfeld. Sie werden sehen: Ein Spaziergang kann eine überraschend wohltuende und klärende Form der Einzelberatung sein.

Was bedeutet systemische Arbeit? Systemische Arbeit betrachtet Menschen nicht isoliert, sondern immer in ihrem Umfeld – also in den Systemen, in denen sie leben und wirken. Ein System kann eine Familie, eine Partnerschaft, ein Team oder auch eine Organisation sein. Der systemische Ansatz geht davon aus, dass alles miteinander verbunden ist: Wenn sich ein Teil verändert, wirkt sich das auf das Ganze aus. Deshalb liegt der Fokus darauf, Muster, Dynamiken und Beziehungen zu erkennen – und genau dort neue Handlungsmöglichkeiten zu finden. Systemische Arbeit kann sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext unterstützen. Sie hilft, Zusammenhänge zu verstehen, Klarheit zu gewinnen und nachhaltige Veränderungen zu fördern – mit einem Blick auf das große Ganze.

Was ist lösungsorientierte Kurzzeittherapie? Die lösungsorientierte Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer wird eingesetzt, um in überschaubarer Zeit wirksame Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu finden. Dieser Ansatz geht davon aus, dass jeder Mensch bereits über innere Ressourcen und Fähigkeiten verfügt, um Veränderungen zu bewirken. Der Fokus liegt daher nicht auf der Analyse von Problemen, sondern auf der Entwicklung von Lösungen und konkreten Handlungsschritten. Im Mittelpunkt stehen die Gegenwart und eine klare Zielorientierung: Was funktioniert bereits gut? Was soll sich verändern? Und welche Schritte führen dorthin? Die lösungsorientierte Kurzzeittherapie ist zeitlich begrenzt, aber wirkungsvoll – sie stärkt Selbstwirksamkeit, Klarheit und Vertrauen in die eigene Kompetenz.

Was ist Positive Psychologie? Die Positive Psychologie ist ein vergleichsweise junger, aber faszinierender Zweig der Psychologie. Ihr Ursprung liegt in den USA – geprägt von Martin Seligman, der in seinem Buch Flourish – Wie Menschen aufblühen beschreibt, was ein gelingendes Leben ausmacht. Statt Defizite zu behandeln, richtet sich die Positive Psychologie auf das, was Menschen stärkt und wachsen lässt. Positive Gefühle, Engagement, erfüllende Beziehungen, Sinn und persönliche Erfolge fördern Wohlbefinden und Zufriedenheit. In der Beratung bedeutet das: Wir schauen gemeinsam, was Sie innerlich nährt, stärkt und aufblühen lässt – für mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und innere Balance. Wenn Sie mögen, können Sie diese Haltung auch im Rahmen meines „Glückskurses“ vertiefen.

Was ist die Akzeptanz- und Commitment-Therapie? Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ist eine moderne Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie und gehört zur sogenannten „dritten Welle“. Sie hilft, das anzunehmen, was sich nicht verändern lässt, und die eigene Energie auf das zu lenken, was wirklich wichtig ist – das Leben aktiv und wertorientiert zu gestalten. ACT unterstützt dabei, mit belastenden Gedanken und Gefühlen anders umzugehen. Statt sie zu bekämpfen, lernen wir, sie wahrzunehmen, zu akzeptieren und bewusster zu handeln. So entsteht mehr innere Freiheit und Selbstführung. Der Name ACT steht für drei Schritte: A = Akzeptanz von Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen C = Commitment – engagiertes Handeln nach den eigenen Werten T = Taten folgen lassen Grundlage bilden sechs Kernprozesse (Achtsamkeit, Akzeptanz, Werte, engagiertes Handeln, Selbst als Kontext und Defusion), die sich gegenseitig stärken. Ziel ist ein Leben in größerer Verbundenheit, Klarheit und Wirksamkeit – auch mitten im Unvermeidbaren.

Ich möchte Meditations-, Achtsamkeits- und Entspannungstechniken lernen. Wie geht das am einfachsten? Meditation, Achtsamkeit und Entspannungstechniken sind wichtige Grundlagen für mentale Gesundheit und nachhaltige Veränderung. Sie unterstützen dabei, innere Ruhe zu finden, den Geist zu klären und Stress abzubauen. Im Rahmen unserer Sitzungen lernen Sie einfache und alltagstaugliche Techniken kennen, die Sie direkt anwenden können. Darüber hinaus biete ich regelmäßig Kurse an, in denen Sie tiefer in die Praxis eintauchen können. Sprechen Sie mich gern an, wenn Sie mehr erfahren oder sich für einen Kurs vormerken lassen möchten.

Was ist Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg? Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Kommunikationsansatz, der von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Ihr Ziel ist es, mit anderen respektvoll, empathisch und klar in Kontakt zu treten – auch in schwierigen Situationen. Sie basiert auf vier Schritten: • Beobachtung ohne Bewertung • Wahrnehmung und Ausdruck eigener Gefühle • Benennung zugrunde liegender Bedürfnisse • Formulierung einer konkreten Bitte Durch diese Haltung entsteht mehr Verständnis, Verbindung und Mitgefühl – für sich selbst und andere. GFK unterstützt dabei, Konflikte zu lösen, Beziehungen zu stärken und achtsamer miteinander umzugehen.

Was ist Psychosomatik? Die Psychosomatik beschreibt das Zusammenspiel zwischen Seele und Körper – also die Wechselwirkungen zwischen psychischen Prozessen und körperlichen Symptomen oder Erkrankungen. Der Begriff stammt aus dem Griechischen: psyche bedeutet Seele, soma bedeutet Körper. Er macht deutlich, dass beides untrennbar miteinander verbunden ist. In der Psychosomatik geht man davon aus, dass Gedanken, Gefühle und innere Überzeugungen Einfluss auf die körperliche Gesundheit haben können – genauso wie körperliche Beschwerden das seelische Wohlbefinden beeinflussen. Ziel psychosomatischer Arbeit ist es, dieses Zusammenspiel zu verstehen und ein gesundes Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele zu fördern.

Was ist eine Verhaltenstherapie? Das Ziel der Verhaltenstherapie ist es, eigene Denk- und Verhaltensmuster besser zu verstehen und neue, hilfreiche Wege im Alltag zu finden. Dabei geht es darum, Bewältigungsstrategien zu stärken, innere Ressourcen (wieder) zu entdecken und Schritt für Schritt Veränderung zu üben. Verhaltenstherapie unterstützt Sie also dabei, wirksam mit Herausforderungen umzugehen – praktisch, lösungsorientiert und auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

Wie lange dauert eine Verhaltenstherapie? Belastungen und psychologische Themen sind so individuell wie der Mensch selbst. Manchmal genügen bereits wenige Sitzungen, um neue Perspektiven zu gewinnen, Lösungsstrategien zu entwickeln und den eigenen Weg wieder klarer zu sehen. Wie viele Termine in Ihrem Fall sinnvoll sind, besprechen wir im ausführlichen Erstgespräch – individuell, behutsam und in Ihrem Tempo.

Was ist eigentlich Resilienz? Der Begriff Resilienz leitet sich vom lateinischen Wort resilire ab – „zurückspringen“ oder „abprallen“. Ursprünglich stammt er aus der Physik und beschreibt die Fähigkeit eines Materials, nach Druck oder Belastung in seine ursprüngliche Form zurückzukehren. Übertragen auf den Menschen bedeutet Resilienz die psychische Widerstandskraft, schwierige Lebenssituationen zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen. Resiliente Menschen erleben Stress und Belastung genauso wie andere, verfügen jedoch über funktionale Strategien im Umgang damit und können ihre Emotionen gut regulieren. Resilienz ist individuell und kann gezielt entwickelt werden. Grundlage dafür bilden die sieben Säulen der Resilienz: • Optimismus • Akzeptanz • Lösungsorientierung • Opferrolle verlassen • Verantwortung übernehmen • Netzwerkorientierung • Zukunftsplanung Diese Kompetenzen lassen sich Schritt für Schritt stärken – für mehr innere Stabilität, Klarheit und Gelassenheit im Alltag.

Kann ich durch Psychotherapie, Beratung oder Life-Coaching meine Fähigkeit zur Resilienz ausbauen? Ja. Im Rahmen von Therapie, Beratung oder Coaching können Sie gezielt an Ihrer Resilienz arbeiten und diese Schritt für Schritt stärken. Gemeinsam identifizieren wir die Kompetenzen aus den sieben Säulen der Resilienz, die für Sie aktuell besonders wichtig sind, und entwickeln sie weiter. Dabei betrachten wir auch Ihre individuellen Risiko- und Schutzfaktoren – also das, was Sie schwächt oder stärkt – und erarbeiten funktionale Strategien, um Ihre psychische Widerstandskraft nachhaltig zu fördern.

Was versteht man unter Selbstwert? Selbstwert beschreibt das Gefühl, das Sie sich selbst gegenüber empfinden – Ihre innere Überzeugung von Ihrem eigenen Wert als Mensch. Er beeinflusst, wie Sie denken, fühlen, handeln und wie Sie mit anderen in Beziehung treten. Ein gesunder Selbstwert stärkt Selbstvertrauen, innere Stabilität und die Fähigkeit, Grenzen zu setzen. Ist der Selbstwert dagegen schwach ausgeprägt, kann das zu Selbstzweifeln, Unsicherheit oder emotionaler Abhängigkeit führen – und sich langfristig auf die Lebensqualität auswirken. In der psychologischen Beratung spielt die Stärkung des Selbstwerts eine zentrale Rolle. Denn oft sind Selbstwertthemen eng mit anderen psychischen oder körperlichen Belastungen verbunden – und ihre Bearbeitung öffnet den Weg zu mehr Klarheit, Selbstvertrauen und innerer Ruhe.

Wie stärkt man den Selbstwert? Ein stabiler Selbstwert ist ein zentraler Faktor für psychisches Wohlbefinden. In der psychologischen Beratung lässt er sich auf vielfältige Weise stärken – durch Bewusstmachen, Reflexion und neue Erfahrungen. Ein wichtiger Schritt ist, sich der eigenen Stärken, Werte und Erfolge bewusst zu werden – und sie auch wirklich anzunehmen. Ebenso hilfreich ist das Setzen realistischer Ziele: Nichts stärkt das Selbstwertgefühl so sehr, wie kleine, erreichbare Erfolge, die Schritt für Schritt das Vertrauen in die eigene Wirksamkeit wachsen lassen. Die Stärkung des Selbstwerts ist kein schneller Prozess, sondern eine achtsame und mitfühlende Arbeit mit sich selbst. Sie kann zutiefst befreiend sein – und das Fundament für mehr Klarheit, Selbstvertrauen und innere Ruhe bilden.

Wie wird Selbstwert definiert? Die Diplom-Psychologin Dr. phil. Friederike Potreck-Rose beschreibt Selbstwert als ein Dach, das auf vier tragenden Säulen ruht: Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen, soziale Kompetenz und ein unterstützendes soziales Netz. Diese vier Bereiche bedingen und stärken sich gegenseitig. Wer sich selbst annehmen kann, vertraut auch stärker auf die eigenen Fähigkeiten, geht verbindlicher mit anderen in Beziehung und erlebt mehr innere Stabilität. In der psychologischen Beratung kann es hilfreich sein, diese vier Säulen gezielt zu betrachten und Schritt für Schritt zu stärken – für mehr Selbstsicherheit, innere Balance und Lebenszufriedenheit.

Wie bildet sich der Selbstwert? Unser Selbstwert entsteht im Laufe der Kindheit – durch Erfahrungen mit Eltern, Bezugspersonen und unserem sozialen Umfeld. Lob und Kritik, der Umgang mit unseren Bedürfnissen und die erlebte Wertschätzung prägen, wie wir uns selbst wahrnehmen. Diese frühen Erfahrungen bilden den Grundstein dafür, wie wir durchs Leben gehen. Was wir in Beziehungen erfahren, wirkt oft unbewusst bis ins Erwachsenenalter hinein. Auch spätere Lebenserfahrungen formen den Selbstwert weiter: Erfolge können ihn stärken, Niederlagen oder Zurückweisungen ihn schwächen. Doch Selbstwert ist kein festes Konstrukt – er bleibt veränderbar. In der psychologischen Beratung oder Therapie kann gezielt daran gearbeitet werden. Es ist kein Sprint, sondern ein Prozess – aber einer, der sich lohnt.

Was hat Einfluss auf den Selbstwert? Selbstwert entsteht nicht im Kopf allein – er wächst aus Erfahrungen. Vor allem aus der Frage: Wurde ich gesehen, ernst genommen und als Mensch angenommen – auch ohne Leistung? Frühe Beziehungserfahrungen, Lob und Kritik, Grenzen (die respektiert oder übergangen wurden) und prägende Ereignisse formen, wie wir uns selbst bewerten. Später wirkt vieles weiter auf den Selbstwert ein: Stress, Überforderung, wiederkehrende Konflikte, Vergleiche, Zurückweisungen – und die innere Stimme, die kommentiert, antreibt oder abwertet. Auch körperliche Erschöpfung macht Selbstwert oft leiser, als er eigentlich ist. Die gute Nachricht: Selbstwert ist veränderbar. In der psychologischen Beratung stärken wir Schritt für Schritt Selbstklarheit, eine freundlichere innere Haltung und die Fähigkeit, sich selbst ernst zu nehmen – damit Sie sich wieder als „genug“ erleben, nicht als Projekt.

Wie hilft man Menschen mit geringem Selbstwert? Selbstwert ist eines der häufigsten Themen in der psychologischen Beratung. Wenn Sie jemanden unterstützen möchten, der mit geringem Selbstwert zu kämpfen hat, ist es hilfreich, einen sicheren, wertschätzenden Raum zu schaffen. Echtes Zuhören, Empathie und Geduld sind entscheidend, um Vertrauen aufzubauen. Ermutigen Sie die Person, ihre Stärken und Erfolge wahrzunehmen und anzuerkennen – das fördert eine realistischere und positivere Selbstwahrnehmung. Auch Techniken wie positive Selbstgespräche oder Achtsamkeitsübungen können hilfreich sein. Wichtig ist, gemeinsam zu verstehen, wo die Ursachen liegen, denn Selbstwertprobleme entstehen selten durch einen einzelnen Faktor. Schon das Bewusstwerden und Durchbrechen negativer Gedankenmuster kann ein erster Schritt zu mehr Selbstvertrauen und innerer Stabilität sein.

Wie ist die Definition des Imposter-Syndroms? Menschen mit dem sogenannten Imposter-Syndrom (oder Imposter-Phänomen) zeigen häufig hervorragende Leistungen – und leiden dennoch unter ausgeprägten Selbstzweifeln und Versagensängsten. Sie erleben sich selbst als weniger fähig, intelligent oder kompetent, als sie tatsächlich sind, und sind überzeugt, dass ihre Erfolge nicht auf Können, sondern auf Zufall, Glück oder Irrtümer anderer zurückzuführen sind. Diese innere Überzeugung, ein „Hochstapler“ zu sein, ist oft tief verwurzelt. Betroffene haben das Gefühl, andere ständig zu täuschen und ihre Leistungen nicht wirklich zu verdienen – obwohl objektiv betrachtet das Gegenteil der Fall ist.

Ist das Imposter-Phänomen eine Krankheit? Das Imposter- oder Hochstapler-Phänomen ist keine eigenständige psychische Erkrankung und wird in der ICD-11 nicht als Diagnose geführt. Dennoch kann das Erleben mit ausgeprägten Selbstzweifeln, Versagensängsten und ständiger innerer Anspannung erheblichen Einfluss auf das körperliche und seelische Wohlbefinden haben. In ausgeprägten Fällen können die Folgen bis hin zu Erschöpfung, Burnout oder depressiven Symptomen reichen. Frühzeitige Unterstützung kann helfen, diesen Kreislauf zu unterbrechen und den Selbstwert wieder zu stabilisieren.

Was sind die fünf Sprachen der Liebe? Der amerikanische Paartherapeut Gary Chapman fand heraus, dass Menschen Liebe und Zuneigung auf unterschiedliche Weise ausdrücken – und dass Missverständnisse in Beziehungen oft daraus entstehen, dass zwei Partner „verschiedene Sprachen“ sprechen. Er unterscheidet fünf Liebessprachen: • Worte der Anerkennung • Zweisamkeit (Quality Time) • Geschenke, die von Herzen kommen • Hilfsbereitschaft • Zärtlichkeit bzw. körperliche Berührung Jeder Mensch hat meist eine dominante Liebessprache, über die er Zuneigung ausdrückt – und über die er sie auch empfängt. Wenn zwei Partner unterschiedliche Sprachen sprechen, kann das leicht zu Enttäuschung oder Rückzug führen. Ein Beispiel: Eva spricht die Sprache der Hilfsbereitschaft, Adam die der Geschenke. Er bringt ihr liebevoll Blumen mit, während sie sich Hilfe in der Küche wünscht. Beide zeigen Liebe – aber in verschiedenen Sprachen. Wenn sie die Sprache des anderen verstehen lernen, wird aus Frust wieder Verbindung.

Was ist Wingwave-Coaching? Wingwave ist ein wissenschaftlich erforschtes Kurzzeit-Coaching, das an der Universität Hamburg, der Deutschen Sporthochschule Köln und der Medizinischen Hochschule Hannover untersucht wurde. Es kombiniert Erkenntnisse aus Psychologie, Neurowissenschaft und Coachingpraxis und wirkt gezielt auf emotionale Blockaden, Stressregulation und Leistungsfähigkeit. Wingwave unterstützt in drei Hauptbereichen: • Regulation von Leistungsstress: hilft, innere Anspannung abzubauen, Stressmuster zu lösen und emotionale Balance zurückzugewinnen. • Ressourcen-Coaching: stärkt Selbstbild, Motivation, Kreativität und mentale Stärke – ideal zur Vorbereitung auf herausfordernde Situationen. • Belief-Coaching: löst einschränkende Glaubenssätze und fördert eine stabile, selbstbewusste innere Haltung. Die Methode vereint drei Elemente: Bilaterale Stimulation (schnelle Augenbewegungen, auditive oder taktile Impulse) Neuro-Linguistisches Coaching (NLC) Myostatiktest zur individuellen Stressreaktionsmessung Wingwave ist ein geschütztes Verfahren und eignet sich besonders für Menschen, die Stress, Blockaden oder emotionale Belastungen schnell und nachhaltig lösen möchten.

Was ist Achtsamkeit eigentlich? Und warum reden alle darüber? Unser Geist ist ständig aktiv. Gedanken springen vom Einkaufzettel zum nächsten Termin, zurück zu dem, was gestern war. Oft merken wir gar nicht, dass wir gedanklich irgendwo anders sind – in der Vergangenheit oder in der Zukunft – und dadurch den jetzigen Moment verpassen. Achtsamkeit hilft uns, genau das zu verändern. Mit einfachen Übungen trainieren wir, zwischen Reiz und Reaktion einen kleinen Raum zu schaffen. So kann unser Gehirn bewusster reagieren, statt auf alte Muster zurückzugreifen. Das Ergebnis: mehr Gelassenheit, Präsenz und die Fähigkeit, Situationen so zu sehen, wie sie wirklich sind. Gleichzeitig stärkt Achtsamkeit den Kontakt zu uns selbst und öffnet den Blick für die vielen kleinen, schönen Momente im Alltag. Sie ist fester Bestandteil meiner Arbeit – und eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass Veränderung im Leben nachhaltig gelingt.

Was bedeutet Authentizität der Persönlichkeit? Authentizität beschreibt, wie sehr Denken, Handeln und Selbstwahrnehmung im Einklang sind. Das Persönlichkeitsmodell Master Typo 3®, entwickelt von Dr. UCN Christian Hanisch, macht genau das sichtbar. Es zeigt auf drei Ebenen – Denken, Handeln und Fremdwahrnehmung – wie stimmig Ihre Persönlichkeit im Alltag wirkt. Wenn diese Ebenen auseinandergehen, wird deutlich, dass Sie zwar funktionieren, aber nicht unbedingt authentisch leben. Unter Stress greifen viele Menschen unbewusst auf alte Reaktionsmuster zurück – ein Schutzmechanismus, der kurzfristig stabilisiert, langfristig aber Kraft kostet. In meiner psychologischen Beratung dient das Profiling als Grundlage, um diese Muster zu erkennen, zu verstehen und die eigene Authentizität Schritt für Schritt zu stärken.

Mein Arzt hat mir empfohlen, eine für mich gesündere Art der Emotionsregulation zu erlernen. Ist der TEK-Kurs dazu geeignet? Ja, das TEK-Training (Training emotionaler Kompetenzen) wurde genau dafür entwickelt – um den bewussten und gesunden Umgang mit Gefühlen zu stärken. Es wurde von Prof. Dr. Matthias Berking an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg konzipiert und wird seit vielen Jahren erfolgreich in Forschung und Praxis eingesetzt. Das TEK ist ein strukturiertes Übungsprogramm, das Wissen über Emotionen vermittelt und alltagstaugliche Strategien an die Hand gibt, um Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und konstruktiv zu regulieren. Es eignet sich sowohl zur persönlichen Weiterentwicklung als auch zur Prävention psychischer Belastungen und kann begleitend bei verschiedenen psychischen Störungen unterstützend wirken.

Was bedeutet Selbstführung? Selbstführung heißt, sich selbst bewusst zu steuern – mit Klarheit über die eigenen Werte, Bedürfnisse und Grenzen. Es geht darum, Gedanken, Gefühle und Handlungen in Einklang zu bringen und Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. In der psychologischen Beratung lernen Sie, sich selbst besser zu verstehen, innere Ressourcen zu aktivieren und stimmige Entscheidungen zu treffen – für ein Leben, das sich richtig anfühlt.

Was kann ich tun, wenn ich mich emotional überfordert fühle? Emotionale Überforderung entsteht, wenn Anforderungen, Gedanken oder Gefühle zu viel werden. Erste Hilfe leisten einfache, achtsame Schritte: innehalten, atmen, den Körper spüren, bewusst entschleunigen. Auch das Gespräch mit einer vertrauten Person oder einem psychologischen Berater kann helfen, Gedanken zu ordnen und wieder Ruhe zu finden. Ziel ist, die innere Balance zurückzugewinnen und langfristig gesunde Strategien für Belastungssituationen zu entwickeln.

Was hilft, wenn Gedanken nicht zur Ruhe kommen? Wenn Gedanken sich im Kreis drehen, hilft es, den Fokus bewusst zurück in den Moment zu bringen. Achtsamkeitsübungen, Atemtechniken oder Meditation können helfen, das Gedankenkarussell zu stoppen. Auch Bewegung in der Natur, Journaling oder kurze Entspannungssequenzen wie Yoga Nidra oder Selbsthypnose sind bewährte Wege, um den Geist zu beruhigen. In der Beratung finden wir gemeinsam heraus, welche Methode für Sie individuell wirksam ist – für mehr Ruhe, Klarheit und innere Balance.

Bitte beachten Sie

Psychologische Beratung ist eine freiwillige Form der Unterstützung – ohne Diagnose, ohne Wartezeit.
Sie richtet sich an Menschen, die spüren, dass etwas in Schieflage geraten ist – auch wenn (noch) kein Name dafür existiert.

Sie brauchen keine Diagnose. Sie müssen nur spüren, dass etwas nicht stimmt.

Die hier angebotenen Leistungen gelten nicht als Psychotherapie und ersetzen diese auch nicht.
Wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind, übernehmen die Kassen die Kosten in der Regel nicht.

Beruflich veranlasste Beratung kann unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend gemacht werden – als Werbungskosten (für Angestellte) oder Betriebsausgaben (für Selbständige). Bitte klären Sie das mit Ihrer Steuerberatung.

 

In den FAQ finden Sie weitere Informationen zu Kosten, Ablauf und steuerlichen Fragen.
Ich arbeite als psychologische Beraterin – professionell, individuell und mit einem feinen Gespür für das,
was gerade wirklich dran ist.


Nicht weil Sie krank sind. Sondern weil Sie bereit sind, sich selbst bewusster zu führen.

Notizbuch auf dem Tisch

Vorteile von Selbstzahlern

Psychologische Beratung muss nicht an formale Voraussetzungen wie Diagnosen oder Kassengenehmigungen geknüpft sein. Als Selbstzahler profitieren Sie von vielen Vorteilen –
vor allem: mehr Selbstbestimmung, 
mehr Flexibilität und mehr Diskretion.

1

Schnelle Termine – keine langen Wartezeiten

Bei akuten seelischen Belastungen, innerer Unruhe oder Erschöpfung kann Zeit ein entscheidender Faktor sein.
Als Selbstzahler erhalten Sie bei mir zeitnah einen Termin, ganz ohne bürokratische Hürden. Die Termine finden online, ortsunabhängig und auf Wunsch auch außerhalb klassischer Arbeitszeiten statt.

2

Maximale Diskretion

Es wird keine Diagnose bei der Krankenkasse eingereicht.
Niemand – weder Versicherungen, Arbeitgeber noch Behörden – erhält Informationen über Ihre Inanspruchnahme psychologischer Unterstützung.
Alles, was wir besprechen, unterliegt meiner Schweigepflicht und bleibt vollständig vertraulich.

3

Flexibilität in Inhalt & Dauer

Wir gestalten unsere Zusammenarbeit individuell:
Dauer, Häufigkeit und Inhalte richten sich nach Ihren Themen und Bedürfnissen – nicht nach einer standardisierten Sitzungsstruktur.
Sie erhalten genau die Unterstützung, die Sie brauchen. Nicht mehr – und vor allem: nicht weniger.

4

Freiheit in der Methodenwahl

Im Kassensystem sind nur vier Psychotherapieformen zugelassen.
Als psychologische Beraterin mit einem breiten Spektrum an Weiterbildungen kann ich verschiedene wissenschaftlich fundierte Ansätze kombinieren, die über die klassische Kassentherapie hinausgehen.
Das ermöglicht ein individuell wirksames Vorgehen – angepasst an Ihre Persönlichkeit, Ihre Situation und Ihr Tempo.

5

Keine Diagnose notwendig

Sie brauchen keine Diagnose, um sich Unterstützung zu holen.
Sie müssen nur spüren, dass etwas nicht stimmt – und bereit sein, etwas zu verändern.
Ihre Entscheidung für Beratung ist ein Ausdruck von Selbstfürsorge, nicht von Krankheit.

6

Stärkere Motivation

Menschen, die bewusst in ihre Entwicklung investieren, sind oft besonders motiviert.
Sie entscheiden sich aus eigener Kraft – nicht, weil jemand anders es verlangt.
Das schafft eine starke innere Haltung, die Veränderungsprozesse deutlich fördern kann.

Psychologische Beratung als Selbstzahler ist eine bewusste Entscheidung für Klarheit,
Selbstführung und ein Leben, das zu Ihnen passt.

Wenn Sie noch tiefer eintauchen möchten …

so ham & psychologische Beratung – der Überblick

Startseite: Was genau bedeutet so ham?

Beratung: Wie läuft psychologische Beratung online konkret ab?

 Honorar: Was kostet eine psychologische Beratung?

 Terminbuchung: Sie möchten direkt einen Termin buchen?

 Über-mich-Seite: Wer steht hinter so ham – und wie arbeite ich?

→ Psychologische Beratung online:​ Umfangreiche Informationen zum Thema psychologische Beratung online

Vertiefende Inhalte für mehr innere Klarheit finden Sie auf den Psychologie Magazinseiten:

Stress | ResilienzSelbstfürsorgeSelbstliebe | Selbstwert | Liebe/Gefühle | Selbstführung | Persönlichkeitsentwicklung | Psychologie | Mentale Gesundheit

Klarheit zum Mitnehmen: 

→ Manchmal hilft ein kleiner Impuls, um sich selbst besser zu verstehen. In diesem Bereich finden Sie kostenfreie Downloads – Workbooks, Übungen und Handouts – für mehr innere Klarheit, Selbstführung und mentale Gesundheit.

→ Hier geht es zur Seite „Klarheit zum Mitnehmen“

Noch unsicher – oder einfach zu viele Tabs im Kopf?

Manche Fragen lassen sich leicht klären. Andere brauchen ein bisschen mehr Raum.
In den FAQ finden Sie erste Antworten – und wenn etwas offen bleibt,
bin ich gern persönlich für Sie da.

Ob erstes Interesse oder klares Ja:
Wenn Sie bereit sind, sich selbst bewusster zu führen – ich begleite Sie gern.

 Mehr Klarheit. Mehr Selbstwert. Mehr Du. 

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